Im Bayerischen Landtag habe ich heute zum SPD-Dringlichkeitsantrag „Standortsicherung statt Stellenabbau – kein Audi-Werk in den USA ohne Perspektive für die bayerischen Beschäftigten“ Stellung genommen.

Die angekündigten Milliardeninvestitionen von Audi in den USA sorgen bei vielen Beschäftigten in Bayern verständlicherweise für Verunsicherung. Gerade deshalb braucht es jetzt klare Perspektiven für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie für die bayerischen Standorte.

Für mich ist klar: Wir stehen an der Seite der Beschäftigten und ihrer Familien. Wer Arbeitsplätze dauerhaft sichern will, darf sich jedoch nicht auf Symbolpolitik und weitere Gipfel beschränken. Entscheidend sind wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen für unsere Unternehmen. Dazu gehören weniger Bürokratie, bezahlbare Energie, schnellere Genehmigungen und eine Politik, die Investitionen in Bayern attraktiv macht.

Nur starke Unternehmen können langfristig sichere Arbeitsplätze schaffen und erhalten. Deshalb müssen wir alles dafür tun, dass Bayern auch in Zukunft ein leistungsfähiger Industrie- und Automobilstandort bleibt. Audi, seine Beschäftigten und die vielen Zulieferbetriebe verdienen verlässliche Perspektiven und einen starken Standort Bayern.

Meine Rede